Marianne Sfalanga geb. Brakenhoff

* 16. Juli 1954

In Bremen im Viertel geboren, beginnt Marianne Sfalanga in den achtziger Jahren ihre künstlerische Laufbahn.

Seit 1997 an der VHS Diepholz als Dozentin im Bereich der kreativen Malerei. Ab 2004 ist sie außerdem in einem Wohnheim der Lebenshilfe tätig und malt mit den Bewohnern. Seit 2015 pädagogische Kunst-AG in einer Ganztagesschule in Weyhe.

Erste Einzelausstellung 1992, ab da weitere Einzel- und Gruppenausstellungen im Raum Bremen und Niedersachsen. Unter anderem in der Wassermühle Sudweyhe, im Kreismuseum Syke, im Stadthaus Wildeshausen, im Rathaus Achim und im Rahmen der Strasse der Kunst des Landkreis Diepholz. Regelmäßige Teilnahme an den Ausstellungen der Künstlergruppe Plantage in Bremen-Findorff.

Seit 4 Jahren privater Kunstkurs bei Jürgen Büse Filzen.

Rainer Schmidt

Die ernsthafte Beschäftigung mit der Fotografie begann mit einer Reise nach Peru im Jahr 1986 und dem Bedürfnis, ein wenig von dem Eindruck der auch in der Folge bereisten Länder mitzunehmen und anderen zu vermitteln. Deshalb ist nach wie vor die so genannte Reisefotografie der Schwerpunkt meiner Fotografie.

Beteiligung an mehreren Ausstellungen in der Adventgemeinde Findorff und eine Einzelausstellung im Foyer des Krankenhauses Stade.

Eine Ausstellung FremdGehen zusammen mit Anne Sfalanga im Foyer des Krankenhauses Bassum Mai – August 2004, anschliessend in Hildesheim und im Kulturzentrum Wassermühle Sudweyhe.

Einige Bilder von verschiedenen Reisen sind im Internet zu finden unter www.mingala.de

Wenn ich nicht gerade auf einer Reise bin, arbeite ich als Handchirurg im Krankenhaus Bassum,
www.mingala.de

Heinz E. Ottschoffsky

* 1943 – † 2019

1949 –1969 Schulausbildung – Lehre (Silberschmied) – Studium der Theologie
1969 – 2004 Pastorate in Hamburg, Flensburg und Bremen.
2001 – 2007 Abgeschlossene Weiterbildung „Gestaltende Kunst“
an der Hochschule für Künste in Bremen (u.a. bei Till Meier)

Dipl. Theol., lebt und arbeitet in Bremen

Ausstellungen (Auswahl)
Einzelausstellungen:
2001 Bremen, Plantage 22
2003 Bassum, Krankenhaus
2006 Bremen, Galerie 3 hoch 3
2007 Bremen, Firma Boesner
2010 Rostock, Kirchengemeinde
2012 Bad Aibling, Galerie Versen
2013 Bremen, Plantage 22, Werkausstellung zum 70. Geburtstag
2015 Lübeck, Silberschmiede Oehlschlaeger
2016 Friedensau bei Magdeburg, Hochschulbibliothek

Gruppenausstellungen:
Seit 2001 – regelmäßige Beteiligung an Ausstellungen der Adventgemeinde Bremen-Findorff
2006 – 2012 jährliche Beteiligung an der Ausstellung der Hochschule für Künste (Koordinierungsstelle für Weiterbildung)
2006 Bremen, Galerie Inkatt
2011 Bremen, Hochschule für Musik
2012 Schlachthofkneipe, Bremen
2015 Stadtbibliothek Bremen
2016 Berlin, Galerie der Sozialkasse
2016 Bremen, Kap-Hoorn, „die Achte“
2016 Friedensau, Theologische Hochschule

www.ottschoffsky.de

Marcus Nern

Aufgewachsen bin ich in Essen.
Nach dem Studium der Theologie in Darmstadt und Friedensau (Magdeburg) und der anschließenden Tätigkeit als Pastor in Bremen folgte eine Ausbildung zum Ergotherapeuten in Hannover.

Ich erlernte das Zeichnen quasi im Hausgebrauch. Inspiriert und gefördert von Familie und Freunden entwickelte ich meinen besonderen Stil. Dieser ist geprägt durch die Symbiose von Kunst und Komik und weist meist einen starken lebenspraktischen Bezug vor.

Veröffentlichungen finden sich vornehmlich im kirchlichen Kontext: Diplomarbeit zum Thema ‚Cartoons im kirchlichen Einsatz’, Illustrationen von Texten, Logos und Plakate.

Ich nahm an mehreren Ausstellungen in der Adventgemeinde Bremen – Findorff teil.

Ich arbeite in Bremen als Ergotherapeut.

Claudia Ottschoffsky

Geboren 1953 in Stade | aufgewachsen in Hamburg | Schule, Studium und Ausbildung in Hamburg, Michigan (USA), Darmstadt | Wohnorte seitdem: Hamburg, Harburg, Flensburg, Bremen
Die Bilder von Edward Hopper öffneten mir in den 90ern den inneren Weg zum Medium Gemälde, und intensive Besuche von Ausstellungen des Blauen Reiters und der Brücke-Maler ermutigten zu subjektiver Wahrnehmung und Wiedergabe von Formen und Farben.
Ich male seit 2001. Überzeugte Autodidaktin,
jedoch Teilnahme an workshops Freie Malerei bei Till Meier
an der Hochschule für Künste, Bremen,
und Kurse in Akt- und Portraitzeichnen, Siebdruck und Radierung.

Als Linkshänderin bei Schuleintritt umgeschult auf die rechte Hand für Stifte und Pinsel, ist das Malen jetzt ein konsequent linkshändiger Akt der Wiedergutmachung an der rechten Gehirnhälfte.

Mich interessiert in meiner Malerei die Fläche und ihre Bearbeitung. Gegenständlich oder zeichenhaft im Motiv, ist die Farbfläche für mich der Ort, an dem ausgefochten wird, was im Spannungsfeld zwischen
Sehen und Fühlen
Wahrnehmen und Fürchten
Schönheit und Schmerz
bleibt.

Ich gestalte vornehmlich mit Spachtel und bediene mich gerne gefundener und selbstgemachter Schablonen. Die meist raue und expressive Malweise und die Schrift- und Collagenelemente haben z.T. Graffiticharakter. Zu aktuellen Themen arbeite ich auch an kleineren Objekten.

Gründungsmitglied der „Künstlergruppe Plantage“

Lorethy Starck

Lorethy Starck ist in Rumänien geboren, 1973 als Spätaussiedler  nach Deutschland  ausgewandert und wuchs in Hattingen mitten im Ruhrpott auf.
Nach dem Studium der Theologie, zuerst in Darmstadt und später in Friedensau bei Magdeburg, ist er seit 1993 im Land Bremen und Niedersachsen als Pastor tätig. Zur Zeit ist er hauptamtlicher Pastor in der Adventgemeinde Bremen-Findorff, Delmenhorst und Hude.

Neben Religion und Theologie interessiert sich Lorethy Starck für Menschen und Kultur an sich. Das hat mitunter dazu geführt, dass er ein Studium der Beratungspsychologie (Abschluss M.Sc in der USA) absolviert hat und zur Zeit weiter im Bereich der Burnout-Prävention im Rahmen einer Dissertation an der pädagogische Hochschule Weingarten forscht.

Er hat eine große Affinität zu Menschen und einen hohen Respekt – jenseits einer Hochkultur – gegenüber ihrem ästhetischen Standpunkt.

Lorethy Starck stellt seit 2008 aus und leitet aktuell mit Marcus Nern organisatorisch die Künstlergruppe.

 

 

 

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